
JOHANNA'S TIERKOMMUNIKATION
Tierkommunikation | Krafttierreisen | Energiearbeit
Johanna Fleischmann | Kontakt: Schreib' mir eine Nachricht
„Was ich von meinem Tier gelernt habe“ – so lautet das Thema der Blogparade von Katja Hammerschmidt, zu der sie eingeladen hat.
Und während ich darüber nachdenke, merke ich: Für mich greift diese Aussage viel zu kurz.
Denn ich könnte gar nicht sagen, welches Tier ich dafür auswählen sollte.
Ich bin mit Tieren aufgewachsen. Kaninchen, ein Familienhund, Pferde und Ponys, Katzen, später mein erster eigener Hund und irgendwann die Hunde, die heute an meiner Seite leben. Dazu kommen all die Tiere, denen ich auf meinem Weg begegnet bin – manche nur für einen kurzen Moment, andere über viele Jahre.
Sie alle haben etwas in mir bewegt. Manche haben mein Leben in eine völlig neue Richtung gelenkt. Andere haben mir in einer einzigen Begegnung etwas gezeigt, das ich bis heute nicht vergessen habe.
Und je länger ich mit Tieren lebe, desto mehr merke ich: Sie haben nicht nur mein Leben begleitet. Sie haben meinen Blick auf das Leben und auf die Welt verändert.
Was genau ich damit meine, lässt sich am besten anhand einiger dieser - manchmal alltäglichen aber immer besonderen - Begegnungen erzählen.
Als ich 14 Jahre alt war, durfte ich meinen ersten eigenen Hund haben.
Unser Familienhund verstand sich nicht besonders gut mit anderen Hunden. Deshalb dachten wir, dass es ihm leichter fallen würde einen Welpen zu akzeptieren. Wir schauten uns in den umliegenden Tierheimen nach einem passenden Welpen um. Doch dort gab es jedoch nur wenige Welpen, die uns von der Rassekombination jedoch zu schwierig erschienen.
Dann entdeckten wir in der Zeitung eine Anzeige: Harzer Fuchs Welpen.
Wir wussten nicht einmal, was ein Harzer Fuchs ist. Und obwohl wir bereits einen Familienhund hatten, hatten wir rückblickend gesehen wenig Ahnung von Hunden. Die Harzer Fuchs Welpen waren schon alle weg, bis auf einen "Rückläufer": ein männlicher Welpe, der nach einer Woche wieder zurückgegeben wurde, weil er den Leuten zu anstrengend war. Und obwohl wir eine Hündin wollte, zog dieser fast 4 Monate alte Hund bei mir ein. Und veränderte mein ganzes Leben.
Er begleitete mich 13 Jahre lang. Durch meine Schulzeit, mein Studium und meine ersten Arbeitsstellen. Wir zogen mehrfach gemeinsam um und verbrachten sogar einen Sommer zusammen in Österreich auf der Alm. Er war da, während sich mein Leben immer wieder veränderte – und blieb dabei mein verlässlicher Begleiter. Als er starb, hatte ich die Hälfte meines Lebens mit diesem Hund verbracht.
Und wenn ich heute zurückblicke, kann ich sagen: Alle wichtigen Entscheidungen meines Lebens haben irgendwie mit diesem Hund zu tun.
Meine Entscheidung, ihn bei mir aufzunehmen, brachte mich auf einen Weg, den ich mir damals nie hätte vorstellen können. Seinetwegen begann ich mich immer intensiver mit Hunden, ihrem Verhalten und ihrer Beziehung zu uns Menschen auseinanderzusetzen. Irgendwann führte mich dieser Weg zur Ausbildung zur Hundetrainerin. Und auch die Tierkommunikation kam letztlich durch ihn in mein Leben.
Damals hätte ich niemals sagen können, wohin mich dieser Hund einmal führen würde. Ich wollte mit 14 einfach einen eigenen Hund haben. Ich konnte nicht wissen, dass ich damit gleichzeitig einen Weg einschlug, der mein ganzes weiteres Leben prägen würde.
Vielleicht ist das eine der ersten Dinge, die ich von Tieren gelernt habe: Wir wissen nicht immer, wohin uns eine Begegnung führt. Und manchmal erkennen wir erst viele Jahre später, welche Bedeutung ein Tier für unser Leben hatte.

Mein erster eigener Hund - seines Zeichens Harzer Fuchs. 13 Jahre an meiner Seite als mein bester Freund und Wegbegleiter durch alle Höhen und Tiefen des Lebens.
Als mein Hund starb, war das für mich ein großer Einschnitt. Wir hatten 13 Jahre miteinander verbracht und plötzlich war er nicht mehr an meiner Seite.
Nach seinem Tod begann ich, ehrenamtlich als Gassigängerin in einem Tierheim zu helfen. Mich in meiner Trauer und ohne Job und eigene Wohnung auf einen neuen eigenen Hund einzulassen, ging nicht. Aber ohne Hunde konnte ich auch nicht.
Im Tierheim begegneten mir viele Hunde mit ihren ganz eigenen Geschichten. Und ich merkte schnell: Was ich von meinem eigenen Hund wusste, reichte nicht aus, um all diese Hunde zu verstehen. Das war dann auch der Grund, warum ich eine Ausbildung zur Hundetrainerin machte und später auch eine mobile Hundeschule eröffnete.
Eine Begegnung ist mir bis heute besonders im Gedächtnis geblieben. Da war ein Hund, der ins Tierheim gekommen war, nachdem sein Mensch gestorben war. Er trauerte um seinen Mensch. Und ich trauerte um meinen Hund.
Wir waren beide an einem ähnlichen Punkt in unserem Leben. Wir hatten einen Menschen beziehungsweise ein Tier verloren, das zu unserem Leben gehört hatte. Und so gingen wir ein Stück des Weges gemeinsam, bis dieser Hund schließlich ein neues Zuhause fand.
Diese Begegnung hat mir noch einmal sehr deutlich gezeigt, wie ähnlich wir Menschen und Tiere uns in unseren Gefühlen sind.
Wir trauern, wenn wir jemanden verlieren, der uns nahesteht. Wir freuen uns. Wir suchen Nähe. Wir brauchen Sicherheit und Geborgenheit. Wir können Angst haben und wir können Vertrauen entwickeln.
Auch wenn wir unterschiedlichen Arten angehören, sind wir uns in vielem sehr viel ähnlicher, als es manchmal den Anschein hat. Und genau das empfinde ich als etwas ganz Besonderes an der Beziehung zwischen Mensch und Tier: Wir können uns auch auf einer emotionalen Ebene begegnen, obwohl wir unterschiedlichen Arten angehören.
Diese Begegnung im Tierheim war nur eine von vielen, die mir gezeigt haben, dass Tiere nicht einfach nur Teil unseres Lebens sind. Sie haben ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Gefühle und ihre eigene Art, die Welt zu erleben.
Und je mehr ich das verstanden habe, desto mehr hat sich auch mein eigener Blick auf Tiere verändert.
Meine beiden heutigen Hunde aufzunehmen, war rückblickend eine meiner besten Entscheidungen meines Lebens. Nicht unbedingt, weil das Leben mit ihnen immer entspannt und unkompliziert wäre. Ganz im Gegenteil. Vor allem einer meiner beiden Hunde hat mich immer wieder an meine Grenzen gebracht.
Als er zu mir kam, passte sein Verhalten so gar nicht zu dem, was unsere Gesellschaft von einem „gut erzogenen“ Hund erwartet. Er knurrte Menschen an, Hunde, Autos. Er bellte, sprang in die Leine, zeigte die Zähne und ging nach vorne. Und ja, einmal musste ich auch selbst schmerzlich erfahren, was passiert, wenn ich eine Situation falsch einschätze.
Von Anfang an habe ich versucht, ihm zu helfen. Ich habe mit dem Wissen aus meiner Hundetrainerinausbildung gearbeitet, mit Bindungsaufbau, Training und Management, mit Co-Regulation und allem, was ich sonst noch gelernt hatte. Dazu kamen die Möglichkeiten, die mir die Tierkommunikation und meine Erfahrungen mit schamanischen Reisen eröffnet haben. Und es hat sich unglaublich viel verändert.
Aber trotzdem standen wir immer wieder an einem Punkt, an dem es nicht weiterging. Manches wurde besser. Dann kam wieder eine Situation, in der wir merkten: Hier ist seine Grenze. Das kann er nicht aushalten. Das können wir nicht einfach wegtrainieren.
Und irgendwann stand da diese Frage: Was wäre, wenn es so bleibt?
Was wäre, wenn es keine Möglichkeit mehr gäbe, die ihm hilft, sodass sich sein und unser Leben zum Guten verändert? Was wäre, wenn dieser Hund bestimmte Dinge einfach niemals können würde?
Ich glaube, genau an diesem Punkt habe ich etwas sehr Wichtiges gelernt: Ich kann nicht alles verändern. Ich kann meinen Hund unterstützen und ihm Sicherheit geben. Ich kann mit ihm trainieren und unsere Umgebung so gestalten, dass er möglichst gut damit zurechtkommt. Und ich kann ihm helfen, innerhalb seiner Möglichkeiten immer wieder neue Erfahrungen zu machen.
Aber ich kann aus ihm keinen Hund machen, der alles kann und ein unkomplizierter Begleiter wird. Und irgendwann musste ich lernen, zu sagen: Ja. Dann ist es jetzt so.
Nicht aus Resignation und auch nicht, weil mir plötzlich egal gewesen wäre, wie es ihm geht. Sondern als echte Annahme dessen, was ist.
Die wirkliche Verabschiedung von der Vorstellung, dass es unbedingt anders werden muss, hat etwas verändert. Es entstand plötzlich wieder Raum.
Ein Raum dafür, dass mein Hund sich weiterentwickeln konnte.
Und genau das haben wir tatsächlich mehrfach erlebt: Wir standen an diesem Punkt der Akzeptanz, und irgendwann kam doch wieder Bewegung hinein. Nicht unbedingt in die Richtung, die ich vorher geplant hatte. Aber in seine Richtung.
Das hat mir gezeigt, dass Annahme und Veränderung keine Gegensätze sein müssen.
Ich kann nicht alles verändern. Ich darf annehmen, was ist. Und manchmal schafft genau diese Annahme in Liebe erst den Raum dafür, dass (wieder) Veränderung möglich wird.

Mein Hund, der mich immer wieder an meine Grenzen gebracht hat und von dem ich gleichzeitig unglaublich viel lernen durfte. Hier ganz entspannt im Garten.
Je länger ich mit Tieren lebe, desto mehr merke ich, wie viel sie mir auch im ganz normalen Alltag zeigen.
Oft ist ihr Fokus ganz auf dem Hier und Jetzt. Sie nehmen wahr, was gerade da ist. Sie erleben ihre Umgebung mit allen Sinnen. Und sie können sich über Dinge freuen, die wir Menschen manchmal kaum noch beachten.
Ich kann an meinem Hund beobachten, wie spannend ein Geruch sein kann. Wie wichtig es sein kann, einen bestimmten Weg zu gehen oder einen Moment einfach stehenzubleiben. Wie aus einem ganz gewöhnlichen Spaziergang etwas Besonderes werden kann, wenn man wirklich präsent ist.
Und ich glaube, dass ich durch meine Tiere gelernt habe, wieder genauer hinzusehen. Auch Geduld gehört dazu. Nicht alles muss sofort passieren. Nicht jede Entwicklung lässt sich beschleunigen. Und nicht alles lässt sich überhaupt verändern.
Das klingt vielleicht selbstverständlich. Aber im Alltag ist es gar nicht so leicht, das wirklich zu leben. Wir Menschen wollen so Vieles optimieren. Wir wollen Probleme lösen, Dinge verbessern und möglichst schnell einen Zustand erreichen, mit dem wir zufrieden sind.
Tiere zeigen mir immer wieder, dass das Leben nicht so funktioniert, dass es nicht um Dauer-Optimierung und ein 'Höher, schneller, weiter' geht.
Manchmal ist das Leben einfach so, wie es gerade ist. Und manchmal darf genau das auch gut sein.
Ich habe außerdem gelernt, mich wieder mehr über die kleinen Dinge zu freuen. Über einen besonderen Moment draußen, über einen Blick, eine Berührung, einen Geruch, über die Sonne auf der Haut oder darüber, dass meine Hunde gerade einfach zufrieden neben mir liegen.
Es sind nicht immer die großen Erlebnisse, die einen Tag besonders machen.
Manchmal reicht ein kleiner Moment, wenn man ihn wirklich wahrnimmt.
Je mehr ich mich mit Tieren beschäftigt habe, desto mehr hat sich auch mein Blick auf die Tiere verändert, die uns Menschen nicht so nahe sind wie unsere Haus- und Hoftiere, mit denen wir eng zusammenleben.
Für mich ist schon lange selbstverständlich, dass jedes Lebewesen seinen eigenen Wert hat. Das bedeutet nicht, dass ich jedes Tier gleich gerne mag oder jedes Verhalten angenehm finde. Aber ich muss ein Tier nicht mögen, um ihm mit Respekt zu begegnen.
Ich lebe in einem alten Haus. Hier gibt es Spinnen, Käfer, Fliegen, Mücken und alles Mögliche, was sich seinen Weg ins Haus sucht. Und wenn es möglich ist, sammle ich sie ein und setze sie nach draußen oder co-existiere friedlich mit ihnen. Weil für mich einfach klar ist, dass all diese kleinen und großen Lebewesen - genau wie ich auch - ihr Leben leben wollen. Und im großen Gefüge dieser Welt ihren wichtigen Beitrag leisten.
Das gilt für mich natürlich auch bei Wildtieren. Wenn ich ein Tier in Not sehe, kann ich nicht einfach wegschauen. Erst vor kurzem habe ich einen schwer verletzten Marderhund am Straßenrand entdeckt. In solchen Situationen ist es manchmal schwer auszuhalten, dass ich nicht einfach alles gut machen kann. Manchmal besteht Hilfe dann darin, die richtigen Menschen zu verständigen und dafür zu sorgen, dass ein Tier nicht unnötig leiden muss.
Je mehr Mitgefühl ich für Tiere empfinde, desto weniger kann ich ihre Bedürfnisse einfach ausblenden. Und vielleicht ist genau das eine weitere Sache, die Tiere mich gelehrt haben: Achtsamkeit beginnt nicht erst bei dem Tier, das ich liebe. Sie zeigt sich auch darin, wie ich mit den Lebewesen umgehe, die mir lästig, fremd oder vielleicht sogar unangenehm sind.
Die Tierkommunikation hat diese Haltung in mir noch einmal vertieft. Sie hat mir einen weiteren Zugang zu Tieren eröffnet und meinen Blick dafür geschärft, dass jedes Tier seine eigene Persönlichkeit, seine eigenen Bedürfnisse und seine eigene Sicht auf die Welt hat.
Für mich bedeutet Verbindung deshalb auch Verantwortung. Wenn ich ein Tier als fühlendes und eigenständiges Wesen wahrnehme, kann ich nicht mehr so tun, als wäre es einfach nur ein Teil meiner Umwelt, über den ich verfügen kann.
Und vielleicht führt genau das wieder zurück zu dem, was meine Tiere mich immer wieder lehren: Weniger zu kontrollieren, genauer hinzusehen und dem Leben mit mehr Respekt zu begegnen.
Eine meiner unzähligen Hausspinnen, mit denen ich in friedlicher Co-Existenz lebe und die dafür sorgen, dass andere Tiere wie Kellerasseln keine Überhand nehmen.
Eigentlich habe ich schon als Kind mit Tieren gesprochen. Für mich war es ganz selbstverständlich, ihnen Dinge zu erzählen, Fragen zu stellen oder zu spüren, was sie bewegt.
Erst viel später habe ich entdeckt, dass ich diesen Zugang zu Tieren nicht verloren hatte – und dass ich lernen konnte, ihn bewusster wahrzunehmen.
Als mein erster eigener Hund verstarb, begleitete uns eine Freundin mit Tierkommunikation durch diese intensive Zeit. Diese wertvolle Erfahrung führte dazu, dass ich Tierkommunikation selbst erlernen wollte. Mein erster Kurs in Tierkommunikation ist inzwischen fast zwölf Jahre her. Heute arbeite ich seit mehr als drei Jahren auch professionell als Tierkommunikatorin.
Die Tierkommunikation hat meine Verbindung zu Tieren noch um eine weitere Ebene erweitert. Ich kann ihnen in den Tiergesprächen aktiv zuhören, nachfragen und Raum geben für einen Austausch auf Augenhöhe.
Wenn ich ein Tier frage, was es möchte, was ihm wichtig ist oder wie es eine Situation erlebt, dann geht es für mich nicht darum, die 'richtige' Antwort zu bekommen oder das Tier dazu zu bringen, etwas zu tun, was ich gerne hätte.
Es geht darum, seine Perspektive mit einzubeziehen.
Das hat auch meine Haltung zu meinen eigenen Hunden verändert. Ich möchte nicht nur für sie entscheiden, sondern sie – soweit es möglich ist – in Entscheidungen einbeziehen, die ihr bzw. unser gemeinsames Leben betreffen.
Und vielleicht ist genau das eine der schönsten Lektionen, die Tiere mir immer wieder geben: Eine Verbindung entsteht nicht dadurch, dass einer bestimmt und der andere folgt. Sie entsteht, wenn beide Seiten gesehen und gehört werden.
Kleine Momente des Glücks mit meinem Hund.
Wenn ich heute auf mein Leben mit Tieren zurückblicke, fällt es mir deshalb schwer, eine einzelne Lektion zu nennen.
Mein erster Hund hat mir gezeigt, dass eine Begegnung mein ganzes Leben verändern kann. Der Hund aus dem Tierheim hat mir gezeigt, wie ähnlich wir uns in unserer Trauer sein können. Meine heutigen Hunde haben mich immer wieder mit meinen eigenen Grenzen konfrontiert und mich gelehrt, dass ich nicht alles verändern kann.
Ich habe gelernt, geduldiger zu sein. Den Moment bewusster wahrzunehmen. Mich über kleine Dinge zu freuen. Und die Welt nicht nur aus meiner menschlichen Perspektive zu betrachten.
Vor allem aber habe ich gelernt, dass Liebe nicht bedeutet, alles reparieren zu müssen. Manchmal bedeutet Liebe, genau hinzusehen, zuzuhören, zu begleiten. Und anzunehmen, was gerade ist.
Ich kann nicht alles verändern. Ich darf annehmen, was ist. Und manchmal schafft genau diese Annahme in Liebe erst den Raum dafür, dass Veränderung möglich wird.
Vielleicht ist das die bisher wichtigste Erkenntnis, die ich aus meinem Leben mit Tieren mitnehme.
Und ganz sicher bin ich noch lange nicht fertig damit, von Tieren zu lernen.

Seit über 11 Jahren ist Tierkommunikation fester Bestandteil meines Zusammenlebens mit meinen Tieren. Seit über 3 Jahren biete ich Tierkommunikation auch professionell an.
Ich weiß, wie tief die Verbindung zwischen Mensch und Tier sein kann - und wie viel sich verändert, wenn wir beginnen, unseren Tieren wirklich zuzuhören.
Genau deshalb gebe ich mein Wissen auch in Kursen weiter und bestärke Frauen darin, ihrer eigenen Wahrnehmung zu vertrauen und Tierkommunikation selbst zu erlernen.
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Johanna's Tierkommunikation
Johanna Fleischmann
• Tierkommunikation: Tiergespräche und Seminare
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