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Monatsrückblick: 7 tierische Begegnungen im September 2026

Inhalt

Täglich begegne ich kleinen und großen Tieren. Manche Begegnungen geschehen im Vorübergehen, andere Begegnungen sind intensiver und bleiben mir im Gedächtnis. Genau von solchen tierischen Begegnungen erzähle ich dir in meinem Monatsrückblick von September.

Die Schlange

Im September hatte ich einige Tage frei. Bei sonnigem Wetter bin ich öfter mit dem Fahrrad und meinen Hunden im Fahrradanhänger losgefahren, um woanders spazierenzugehen. Auf einer dieser Fahrten fuhr ich an einer Schlage vorbei, die mitten auf der Straße in der Sonne lag.

Ich hatte nur im Vorbeifahren einen kurzen Blick erhaschen können. Ich fragte mich: War es eine Ringelnatter? Oder eine Kreuzotter? Denn bei uns sind beide Schlangen heimisch.

Auf dem Rückweg sah ich die Schlange wieder auf der Straße liegen. Ich wunderte mich, bis mir klar wurde, dass sie tot war.

Ich finde es so traurig, dass ich heimische Wildtiere, die scheu oder nachtaktiv sind und die Nähe der Menschen meiden, oft nur tot zu Gesicht bekomme.

Der Regenwurm

Regenwürmer sehe ich meist, wenn ich in meinem Gemüsegarten buddel. Oder bei regnerischem Wetter, wenn sie aus der Erde kommen und über die Straße kriechen. Und manchmal fällt mir dann ein besonders großes Exemplar ins Auge. Ich mag es, den Regenwürmern auf ihrem Weg zuzuschauen. Wie schnell sie sich doch bewegen können.

Das Pferd

In meiner allmonatlichen Übungsrunde Tierkommunikation sprachen wir mit einem sehr alten Pferd einer Teilnehmerin. Dabei stand das Alter gar nicht im Vordergrund, sondern die Dinge im Leben, die dem Pferd wichtig sind. Es erzählte viel davon, was ihm gefällt - insbesondere im Zusammensein mit seinem Menschen.

Die liebevoll und vertrauensvolle Verbindung zwischen Mensch und Pferd war im Tiergespräch deutlich zu spüren, was mich sehr berührt hat.

Die Schnecke

Bei mir auf der Straße vor dem Haus ist es dunkel. Die einzige Straßenlaterne steht einige hundert Meter entfernt bei meiner nächsten Nachbarin. Wenn ich abends das letzte Mal mit meinen Hunden nach draußen gehe, ist es ringsherum dunkel. Wir erkennen zwar unseren Weg. Was ich jedoch nicht sehen kann, sind die Lebewesen auf dem Weg. So zertrat ich eines Abends eine Häuschenschnecke. In dem Moment, in dem ich das Geräuse zerknacken höre, ist es schon zu spät, um ihr Leben noch zu retten. Es tut mir in solchen Momenten so unendlich leid, dass sich unsere Wege gekreuzt haben und die Schnecke ihr Leben lassen musste, weil ich sie nicht gesehen habe.

Die Katze

Vor einigen Monaten sah ich plötzlich regelmäßig eine Katze auf der Wiese nahe meines Hauses laufen. Die Katze hatte ich noch nie vorher gesehen. Dann verschwand sie wieder. Bis sie im September wieder durch die Wiesen um unser Haus herum streunte. Fast eine Woche lang sah ich sie fast täglich auf der selben Wiese. Wenn sie mich sah, duckte sie sich ins hohe Gras und beobachtete mich und meine Hunde.

Nachfragen in der Nachbarschaft ergaben, dass die Katze offensichtlich kein Zuhause hat. Ob sie wohl hier von irgendwem einfach herzlos ausgesetzt wurde? Oder ob sie von einem der entfernten Bauernhöfe abgewandert ist, da es dort nicht mehr genug Platz gab?

Der Frosch

Auf einem unserer langen Spaziergänge ging ich gedankenverloren auf der Straße spazieren, als plötzlich eine Bewegung mein Auge reizte: Kurz vor mir sprang ein Frosch über die Straße. Weil er so schön grün schimmerte, verharrte ich einen Moment und beobachtete ihn, wie er in bedächtigen Sprüngen seinen Weg fortsetzte.

Zum Glück trafen wir uns auf einer wenig befahrenen Straße, sodass die Chancen gut stehen, dass er die Straßeüberquerung überlebt hat.

Der Fuchs

Obwohl ich unglaublich viel in der Natur unterwegs bin, sehe ich selten Füchse. Wenn ich doch mal einen Fuchs sehe, entdeckt er uns schnell und ergreift die Flucht. Nicht so bei dieser besonderen Fuchsbeobachtung: Auf meinem Spaziergang entdeckte ich in einiger Entfernung einen Fuchs auf Mäusejagd. Offensichtlich stand der Wind günstig, denn er bemerkte uns nicht. So konnte ich meinen Spaziergang langsam fortsetzen und dabei lange Zeit dem Fuchs dabei zusehen, wie er auf seine Beute lauerte und nach ihr sprang. Ob er einen Jagderfolg hatte, konnte ich auf Grund der Entfernung dann doch nicht sehen.

Ich bin so dankbar für jede dieser tierischen Begegnungen und freue mich sehr darüber, dass ich Teil eines großen Ganzen sein darf.

Welche tierische Begegnung hat dich im September berührt? Schreib' mir gerne eine Nachricht und erzähle mir davon.

Wenn du mehr Einblicke in meine Arbeit und mein Wirken erhalten möchtest, lies hier weiter:

Mein Jahresrückblick 2025: Ein arbeitsintensiver Weg voller Erkenntnisse und berührender Momente

Tierkommunikatorin Johanna Fleischmann mit ihrem Hund - Aufnahme nur vom Gesicht

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Hallo, ich bin Johanna - Tierkommunikatorin aus Leidenschaft

Seit über 11 Jahren ist Tierkommunikation fester Bestandteil meines Zusammenlebens mit meinen Tieren. Seit über 3 Jahren biete ich Tierkommunikation auch professionell an.

Ich weiß, wie tief die Verbindung zwischen Mensch und Tier sein kann - und wie viel sich verändert, wenn wir beginnen, unseren Tieren wirklich zuzuhören.

Genau deshalb gebe ich mein Wissen auch in Kursen weiter und bestärke Frauen darin, ihrer eigenen Wahrnehmung zu vertrauen und Tierkommunikation selbst zu erlernen.

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